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clevergesund.net

Die Heilung chronischer Krankheiten
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Fortsetzung von Seite 1 (Das System):
 
Kommen wir nun zu einer Heilmethode, die ich persönlich für die effektivste und gleichzeitig sanfteste halte, zur Homöopathie.

 

Die Logik der Homöopathie ist zunächst die folgende: Wenn es sich bei Krankheiten bereits um die Reparatur- und Regenerationsphase handelt, wäre es doch widersinnig,  dagegen vorzugehen. Gegen eine Linderung schwerer und lebensbedrohlicher Symptome ist sicher nichts einzuwenden. Aber gegen die Gesundung vorzugehen, heißt, sich selbst zu schaden. Es bedeutet auch, dem Gehirn und dem Organismus ein sogenanntes Miasma aufzubürden, das aus abgebrochenen Reparaturen sich anhäuft, die alle bei Gelegenheit zu Ende geführt werden müssen. Die Konflikte waren zwar gelöst, die Epikrise meist noch geschafft, die den Patienten zum Arzt treibt und Medikamente auf den Plan ruft, woraufhin das zu reparierende Areal nun unfertig liegen geblieben ist und auf Neuinitiierung wartet. Dabei gibt es noch ein Problem: Je öfter dieser Vorgang durch Medikamente blockiert wurde, desto heftiger werden die Symptome ausfallen, denn der Organismus kämpft um seine Gesundung, es wird also für den Patienten ein Martyrium, solch eine zum soundsovielten Mal initiierte Reparatur zu überstehen.

 

Und hier kommt eben die Homöopathie ins Spiel. Sie beruhigt auf wundersame Weise die Symptomatik, die "Krankheit" wird erträglich, weil die Krankheitsangst ausgeschaltet wird, außerdem lösen sich kleine Teufelskreise auf, so dass die Chronizität verschwinden kann. 

Kurz dazu: Wenn einem der Schnupfen stinkt, der Husten einen Schreck einjagt, der Magen ärgert, die Gelenkschmerzen einen Taugenichts aus einem machen usw., dann erzeugt das Symptom sich selbst, natürlich in der konfliktgelösten Phase. Und diesen Teufelskreis kann das passende homöopathische Mittel durchbrechen, denn es enthält nicht nur die Botschaft für das Gehirn, wie nun organseitig alles möglichst komplikationslos in den Normalzustand gebracht wird, sondern auch, dass eingebildete Folgekonflikte kein eklatanter Auslöser für ein Biologisches Sonderprogramm sein können. Nur der eigentliche Konflikt läuft über dieses Sonderprogramm, alles andere ist menschengemacht, durch das Bewusstsein entstandener Nonsens, den die Natur nicht vorgesehen hat. Tiere ertragen ihren Zustand, hinterfragen ihn aber nicht. Die Krankheitstheorie des menschlichen Bewusstseins erzeugt Angst und ein Sich angegriffen Fühlen mit den entsprechenden Konsequenzen der Teufelskreise, den das passende Mittel ad absurdum führt. 

 


 

Wie kann das sein? Alles, ob Mineral, Pflanze, Tier, Säure usw. hat einen ganz eigenen geistigen Erfahrungsschatz. Dieser wird bei der Mittelprüfung fühlbar/erfahrbar auf den Menschen übertragen und kann in unseren Wortschatz übersetzt werden. Wir Menschen können also über diesen Umweg unser Unterbewusstes beeinflussen, indem wir über die Erfahrung der Ausgangssubstanz eine kleine Hilfestellung/Korrektur vornehmen, um den Irrtum (z.B. "Krankheit") auszuschalten. Wir übersetzen den Erfahrungsschatz eines Ausgangsstoffes, den wir vorher potenziert haben, in unsere menschliche Sprache und können somit die Erfahrung der gesamten uns umgebenden Welt nutzen, um unser Gehirn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Das ist doch ein Wunder!

 

Konkret: Niemandem ist es bewusst, wie er innerlich bestimmte Haltungen eingenommen hat im Laufe der Zeit, die sein Leben behindern, ihn anfällig machen für bestimmte Konflikte. Die ersten Erfahrungen mit dem Leben machen wir als befruchtete Eizelle. Bereits jetzt fangen wir an zu fühlen, zu lernen. Und die Gefühle unserer Eltern erleben wir dabei 1:1 mit, von Freude und Glück bis hin zu Wut, Verzweiflung und Resignation. Die einen bestärken uns, die anderen irritieren und belasten uns, wir sind ihnen ausgeliefert und tragen ab jetzt alles als Gepäck, das wir nie wieder loswerden.

  

Kommen wir später auf die Welt, nehmen die Dinge ihren Lauf: Wenn die liebende Mutter nicht für das Baby da sein kann, muss es auf sich aufmerksam machen. Vielleicht hat es im Mutterleib bereits gelernt, wie verzweifelt die Mutter um Aufmerksamkeit kämpfte, jetzt ist es selbst in der Situation. Vielleicht ist die Mutter jetzt für das Kind da, vielleicht hört sie aber ihren eigenen Schmerz in dem Geschrei des Babys und reagiert unangemessen in ihrer Verzweiflung. Die Situation gerät außer Kontrolle, riesiges Konfliktpotenzial, das sich symptomatisch unsichtbar und unbemerkt eingräbt in verschiedene Organe, bis zur Konfliktlösung mit z. B. Masern und anderen sog. Kinderkrankheiten, Schnupfen und Husten sowieso. Die ganze Entwicklung setzt sich fort bis zur eigenen Bewusstwerdung des Kindes. Dann gibt es Machtkämpfe und weitere demütigende Situationen für alle Beteiligten. Manchmal kommt es zu Einsichten, Konfliktlösungen und demzufolge zu Symptomen. 

 

Und dann kommt es darauf an, ob diese als Krankheit zurückgewiesen/wegbehandelt oder als Konflikt-Lösungsphase freudig in Empfang genommen werden, in der die "erkrankten" Organe regeneriert und wieder gesund werden. Wenn die Symptome schulmedizinisch bekämpft werden, entsteht das sogenannte Miasma, der ganzheitliche Prozess wird abgebrochen, die Organe bleiben unfertig wiederhergestellt, spätere Chronizität heraufbeschwörend, auch durch die entstandene Krankheitsangst, und der Prozess des geistigen Wachsens in der Reparaturphase ist blockiert, abgeschnitten, verunmöglicht. 

 

Wenn der junge Mensch später auf eigenen Füßen stehen soll, wird es wieder Situationen geben, die die erlebten und unverarbeiteten Gefühle heraufbeschwören werden. Hilflosigkeit, strauchelnde Erklärungsversuche, irrationale Gefühlswelt, die plötzlich eskaliert, wegen einer Kleinigkeit. Da ist die psychische Störung nicht weit und weitere Konflikte vorprogrammiert.

 

Homöopathie kann auch hier Wunder bewirken. Der Erkenntniszuwachs kann nachgeholt werden, egal in welchem Stadium des Miasmas (störendes Miasma als Teenager bis hin zum zerstörerischen Miasma mit 60+), die enthaltene Botschaft des potenzierten Ausgangsstoffes enthält die Lösung des Problems, sie reduziert die Dramatik und haucht dem Organismus quasi ein, wie es weitergehen wird, ganz unaufgeregt, weil Erfahrung dahinter steht, wie Natur allgemein mit solcher Situation umzugehen gelernt hat. Homöopathie beruhigt die Seele, schafft geistige Klarheit und reduziert die Intensität der Symptomatik. Teufelskreise werden wie oben beschrieben durchbrochen und beendet, will sagen, krank sein macht den Patienten jetzt nicht mehr krank. Und das alles durch einen kleinen Trick, den Hahnemann für uns herausfand, indem er die Ausgangssubstanzen potenzierte, also systematisch verdünnte und verschüttelte. 

 


 

Die kleine Geschichte dazu ist ganz witzig, ob sie stimmt … sie klingt jedenfalls plausibel. Nachdem Hahnemann seine Chinarinde kaute und feststellte, dass er damit Malariasymptome erzeugte - die Chinarinde soll ja Malariafälle geheilt haben - kam er auf das homöopathische Prinzip, Krankheitssymptome zu heilen mit einer Substanz, die in der Lage ist, diese Krankheitssymptome zu erzeugen. Nachdem er dann mit diversen Ausgangssubstanzen und ihren Verdünnungen experimentierte, bis keine Wirkung mehr sich zeigte, stellte er fest, dass weit entfernte Patienten trotzdem gesund wurden, im Gegensatz zu jenen, die er zu Fuß besuchte. In der Tasche an seinem Pferd wurde die Arznei ordentlich durchgeschüttelt. 

 

Hahnemann wäre nicht ein genialer Erfinder, wenn er dies nicht genauestens hinterfragen würde. Und so fing er an, seine in alkoholischer Lösung verdünnten Substanzen systematisch zu verschütteln, sie wieder zu verdünnen und zu verschütteln, heute nennt man diesen Vorgang Potenzieren. Dadurch wurde die Wirkung seiner Arzneien tatsächlich signifikanter, während die Nebenwirkungen vollständig verschwanden. Es liegt ja sogar in der Natur der Ausgangssubstanzen, dass diese hunderte Symptome erzeugen/heilen können, tatsächlich spürt der Patient nur die gute Wirkung auf die bei ihm vorhandenen Symptome, anstatt wie anzunehmen wäre, das gesamte Spektrum des Mittels. Das liegt an der Resonanz, denn letzten Endes reagiert ja nur das Gehirn auf die Botschaft des Mittels. Deshalb läuft ja alles so sanft ab, weil das Gehirn jetzt wieder weiß, wie es geht.

 


 

Also kommen wir zur Psyche. In der Homöopathie heilt man eben nicht den Schnupfen mit einem Schnupfenmittel, die brennende Harnröhre mit einem Harnwegsmittel, sondern den "kranken" Patienten mit einem Mittel, das eine komplexe seelische Störung hervorrufen kann, die dem des Patienten entspricht. Schauen Sie dazu z.B. auch in dieses pdf.

 

Die Erfahrung der Homöopathie entspricht prinzipiell den Gesetzmäßigkeiten der 5BN. Körperliche Symptome ohne gleichzeitige seelische und geistige Veränderungen gibt es nicht. Alles gehört zusammen, aber als Patient nehmen wir das kaum wahr.

 

Das hat mit dem normalen Lebensverlauf zu tun, bei dem jeder jederzeit seinen eigenen Überempfindlichkeiten und Achillesfersen ausgeliefert ist, also seine eigenen Fallstricke meidet, sie ignoriert oder ihnen direkt die Stirn bietet. So ist das Leben. Und andererseits ist solch ein Biologisches Sonderprogramm zumindest betreffs großhirngesteuerter Organe so angelegt, dass der Auslöser des Programms, also der Zeitpunkt, bei dem man auf dem falschen Fuß erwischt wurde, bereits richtig weit zurückliegt und durch die Konfliktlösung bereits in Vergessenheit geriet. Nehmen wir den Anfang eines 4-wöchigen Hustens + Schnupfens. Der Auslöser liegt 4 Wochen (pcl-a) + 8 Wochen ca-Phase, also 3 Monate zurück. Wen interessiert das noch, wenn inzwischen schon wieder die täglichen Sorgen ihre ganze Aufmerksamkeit fordern?! Und doch ist es relevant, und für einen Homöopathen kommen noch andere Ursachen infrage, die aktuell vom Patienten kaum in Worte zu fassen sind, die aber hochakut wirken, obwohl es fast unerklärbar ist. 

 

Beispiel Mutter-Kind-Seite. Sie werden von einer Frau abgekanzelt, sie möchten sich wehren, dürfen aber nicht. Nach Wochen werden Sie krank, und Sie merken, wie gleichzeitig Ihr Oberarm schmerzt, der auf der Mutter-Kind-Seite. Sie fragen sich, welches Kind Sie abwehren wollten, Sie sind sicher, dass Sie keinen Stress mit Ihrer Mutter hatten. Aber Sie haben die Situation vor Wochen genauso empfunden, als hätte Ihnen Ihre Mutter die Leviten gelesen, dabei war es einfach nur eine Frau, und die Situation hat quasi eine Uralt-Situation heraufbeschworen.

 

Das Problem ohne Homöopathie: Wenn Sie solche Knochenschmerzen im Arm haben, empfinden Sie als nächstes, dass sie an der Stelle nichts mehr taugen, und der Prozess könnte chronisch werden, denn er erzeugt sich selbst durch die Empfindung, nichts mehr zu taugen. Das passende homöopathische Mittel würde hier sofort eingreifen und den lokalen Konflikt lösen, weil es Zuversicht, Lebensfreude und Selbstvertrauen vermittelt. Der Schmerz würde nachlassen, der Knochen kann in Ruhe heilen. -

 

Meist kommt der Patient mit verschiedenen Symptomen zum Arzt. Um den Gemütszustand zu erfassen, muss der Homöopath nun Beobachtungen anstellen und Fragen an ihn richten, die wenig bis nichts mit seiner "Krankheit" zu tun haben. Wie ist der Patient, muss er alles anfassen, ist er ruhelos, macht er Gesten und Gebärden, antwortet er ausführlich oder kurz angebunden, freundlich oder mürrisch, selbstgefällig, ist er allgemein abweisend oder redselig, ist er pingelig, kühn, frech oder schüchtern, feige, schlampig. Solche Beobachtungen führen sehr oft bereits zum passenden Mittel. Meist aber wird der Homöopath den genauen Geisteszustand des Patienten eruieren wollen, um es mit einem seiner Mittel in Übereinstimmung zu bringen. Da gibt es Mittel nach Schock, Schreck, Demütigung, Beleidigung, Bestrafung, Missbrauch, Gewalt usw., denen der Patient ausgesetzt war, bevor er krank wurde. Auch das Verhalten des Patienten aufgrund der Situation ist Teil der Repertorisation: Ist er entrüstet, in seiner Würde verletzt, verhält er sich still oder laut, ist er wie in Trance, zerstreut und träumt nur noch vor sich hin, schaut er sein Gegenüber an, will er Gesellschaft, will er seine Freunde und Verwandte oder lieber allein sein, ist er mürrisch, leicht erschreckt, schnell beleidigt, neigt er zu Raserei und Gewalt usw. usf. All dies und die Antworten führen zu einem bestimmten Mittel und zu keinem anderen. Und dieses Mittel wird, egal welche Symptome der Patient hat, die richtige energetische Botschaft enthalten, um die Gesundheit des Patienten wiederherzustellen.

 

Jetzt muss der Homöopath nur noch die passende Potenz auswählen, dem Patienten ein paar Globuli aushändigen, und die homöopathische Heilung kann beginnen. Wenn der Homöopath spürt, dass es nur eines kleinen Anstoßes bedarf, bedient er sich der kleinen Potenzen, liegt ein große Störung vor, die deutlich spürbar den Patienten im Griff hat, wird man eher zu einer hohen Potenz greifen.

 

Es ist ein Wunder der Natur, dass es für jede Beschwerde entsprechend des Menschentypus das passende Mittel gibt. Was meine ich damit? Nehmen wir an, Sie haben ein paar markante Gemütsrubriken für den Patienten gefunden, und Sie schauen sich die zugehörigen Mittel an. Sie werden bei einem einzigen die komplette Bandbreite bestätigt finden, bei den anderen nicht, die wieder für einen anderen Menschentypus passen. Konkret: Wenn ihr Patient sich bestimmt und entschieden verhält, redselig und sachlich, dann haben Sie eine Reihe von Mitteln, in diesem Fall genau drei. Wenn ihr Patient nun noch laufend lächelt beim Reden und offenbar ein paar Aspekte weglässt (Verstecken - Gegenstände), geben Sie Belladonna, wenn er eher spöttisch agiert und ungeheuer sprachgewandt, geben Sie Lachesis, wenn er über stechende Schmerzen spricht und sich nicht richtig auszudrücken weiß (Angst durch Anstrengung der Augen - er versucht, sich ein Bild zu machen, gerät aber in Angst dadurch), geben Sie Ruta (Murphy Repertorium, nicht im Synthesis). Sie schauen sich also die infrage kommenden Mittel näher an und finden nur bei einem einzigen die Bestätigung ihres Eindrucks, das ist sowohl die Crux wie auch das Glück der Homöopathie. Denn nur wenn das Mittel passt, wird es den gesamten Patienten heilen. Hier ist es wichtig, den derzeitigen Eindruck zu fixieren, nicht was der Patient über seine Lebensgeschichte erzählt, sondern wie er Ihnen erscheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt, nur das zählt und bestimmt das passende Mittel. Sie müssen den Eindruck gewinnen, dass das Mittel genau den Patientenzustand widerspiegelt. 

  


 

Wir sollten einen Blick in den Organismus werfen, um die Energie zu verstehen, um die es hier geht. Vielleicht erleben sie manchmal ein kleines Stechen irgendwo im Körper, vielleicht eine kleine Blähung im Darm, ein unbewusstes Sichbewegen des Fußes oder der Finger, einen Hustenreiz, ein Jucken auf der Haut, ein Rucken im Schlaf usw. Das alles beruht auf Energien, die im Körper unterwegs sind. Sie rasen zwischen Organ und Gehirn blitzschnell zur Kommunikation hin und her wie in einem komplexen Computer. 

 

Wenn ich dem Computer nun ein Update anbiete, dann wird dieses sein Verhalten auf verschiedenen Ebenen verändern. Ein homöopathisches Mittel ist solch ein Update für den Organismus. Ein Update auf einer Maschinensprach-Ebene, die wir materiell nicht entschlüsseln können, die aber über die Mittelprüfung entschlüsselt wurde. Auch das Computer-Update, das aus Nullen und Einsen besteht, kann man nur mit Hilfe des Computers entschlüsseln, und dann auch nur mit Kenntnis des Inhalts. Es ist also durchaus vergleichbar. Ein Computer-Update soll oft kleine Fehler beseitigen, mit dem homöopathischen Update ist das nicht anders, es beseitigt kleine Fehler. Jemand ohne Kenntnis von Bits und Bytes würde einen Computerstick für Hokuspokus halten, aber er würde sich hüten, Geschrei zu machen, wie elektronikgläubig diese Idioten sind, die an so was glauben. Die Leute haben keine Ahnung von Homöopathie und schreien sie nieder, wie dumm man sein muss, daran zu glauben. Als Ahnungsloser sollte man sich möglichst still, fragend und wissbegierig verhalten, um sich nicht lächerlich zu machen. Wenn diejenigen wüssten, welchem Gott sie da huldigen, sie würden in Grund und Boden versinken.

 

Das homöopathische Globulus ist eine Art Speicherstick, darauf sind Informationen gespeichert in einer biologischen Universalsprache (vergleichbar mit der Maschinensprache des Computers), die von den Zellen der Mundschleimhaut ausgelesen und ans Gehirn gesendet werden. Das Gehirn entschlüsselt die Botschaft und übersetzt sie entsprechend in eine sinnvolle Reaktion. Was vorher durch die Krankheitspanik völlig außer Kontrolle geriet, kommt nun zur Ruhe. Der Vorgang muss im Rahmen des Biologischen Sonderprogramms zu Ende geführt werden, aber ohne parallel laufenden Existenzkonflikt, ohne übertriebene Schmerzen; gleichzeitig werden unnütze Teufelskreise aufgelöst, und der Patient ist bald wieder vollständig genesen. Das alles aufgrund dieser kleinen energetischen Botschaft auf dem Speicherstick alias Globulus, das übrigens vorher mit der homöopathischen Dilution, also mit der potenzierten alkoholischen Lösung der Ausgangssubstanz übergossen, also quasi programmiert wurde. Die Sanftheit der Methode beruht also gar nicht darauf, dass das Mittel eine Krankheit erzeugen kann, die die eigentliche Krankheit auslöscht, sondern darauf, dass das Gehirn aufgrund der passenden Botschaft jetzt genau weiß, was zu tun ist.

 


 

Was man noch über die Wirkung homöopathischer Mittel wissen sollte:

Es gibt eine erste Wirkung, die meist sehr hoffnungsvoll stimmt. Ein Moment oder gar ein oder mehrere Tage, an dem es Ihnen mal so richtig gut geht - so wird es Ihnen nach der vollständigen Heilung gehen. Aber nach dieser ersten Hochphase laufen die Heilungsvorgänge an, und Sie bekommen verschiedene Symptome, die nun endgültig auf eine Heilung aus sind, mit oder ohne Entzündungen, auf jeden Fall werden die Symptome nicht mehr so heftig ausfallen wie ohne das Mittel, da wie oben beschrieben nicht gegen die Intention des Gehirns gearbeitet wird, sondern mit ihr zusammen. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Entzündung minimal zu spüren ist, dass die Schmerzen erträglich werden, u.a. auch deshalb, weil der Flüchtlingskonflikt sofort mit gelöst wird, die Wassereinlagerungen werden sofort bearbeitet, der große Druck wird von den Organen, den Knochen und Gelenken genommen, die Heilung wird erträglich, aber sie kann natürlich, je nach Konfliktmasse andauern. Wunder außerhalb der Biologie kann es nicht geben. Science Fiction hat hier nichts zu suchen. Biologie ist die Logik des Lebens. Wenn Sie Vertrauen haben, werden Sie gesund. Wenn Sie dies nicht haben und zu den Waffen der Mediziner greifen, dann bitte sehr moderat. Besser gar nicht. Die Naturheilkunde hat ebenfalls eine Menge zu bieten, aber auch sie geht von dem Grundsatz aus, die Symptome sind die Krankheit. Und die Krankheit muss bekämpft werden. Nehmen Sie solche Heilkunden zur Linderung der Symptome, denn Sie können sich von  einer Heilung nicht heilen. 

 
graf. Verlauf Syndrom + Mittelgraf. Verlauf Syndrom + Mittel

Bei diesem Bild geht es um den Zusammenhang der Reparaturvorgänge mit den Aktivitäten der Nierensammelrohre (Syndrom) und wie sich das Ganze unter homöopathischer Behandlung zeigt. Die Virulenz der "Krankheit" wird sofort verringert, wenn der Flüchtlingskonflikt gelöst und dem Organismus vermittelt wird, dass er in seinem Vorhaben Unterstützung findet.
 

 
Kurzer Themenwechsel vor dem Schlusswort: Ein paar Gedanken nämlich zur sogenannten Ansteckung. Sie ist so offensichtlich, dass niemand sie bezweifeln kann. Der Kindergarten, die ganze Familie usw. Aber mit den 5 Biologischen Naturgesetzen können wir den gemeinsamen Nenner finden, warum alle nacheinander "krank" werden, also den Konflikt lösen. Weil der auch gemeinsam die Familie und die Kinder erwischt hat. Kommt einer zur Konfliktlösung, kriegen alle die energetische Botschaft, den Konflikt zu lösen. Suchen Sie den Auslöser! Mit den Konfliktinhalten ist das leicht. Drei Beispiele:
 
Im Kindergarten kriegen alle Kinder einer Gruppe die Masern. Eine Epidemie. Mitnichten. Ihre Lieblingserzieherin ist nicht mehr da, ein Trennungskonflikt war der Auslöser. Die wahre Ursache für die Dramatik liegt weit zurück, als die Mama das Baby zum ersten Mal ein paar Momente unbeaufsichtigt ließ, es erwachte, fand sich ganz allein und erlitt den Schock der Trennung, des Verlassenseins, ein hochdramatisches Ereignis für ein hilfloses Baby. Im Kindergarten rezidiviert der Konflikt, alle Kinder erleben ihn gemeinsam und kommen auch gemeinsam in Lösung mit Masern, wenn wieder alles gut ist. Leider geht die Panik dann erst richtig los.
 
Anderes Beispiel: Magen/Darm. Familien mit eigenem Hof, Hühner, Kühe, Landwirtschaft. Die Ernte ist schlecht, in den Nachrichten die Mär von der Vogelgrippe, von BSE. Alle denken, wir werden alles verlieren, wir werden alle verhungern, durch das Kommunizieren des Konfliktinhalts sind die Kinder genauso betroffen: Unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns. Wenn alles wieder im Lot ist, kriegen alle, einer nach dem anderen Magen/Darm. Heißt Erbrechen, Durchfall usw. Mit Ansteckung hat das nichts zu tun.
 
Beispiel Bindehautentzündung. Die Oma stirbt, der Sohn zieht in eine andere Stadt. Ein visueller Trennungskonflikt für alle. Wird der Konflikt gelöst oder dessen Dramatik so weit heruntertransformiert, dass die konfliktaktive Phase in die konfliktgelöste Phase übergeht, kriegen alle nacheinander Bindehautentzündung. Auch das hat nichts mit Ansteckung zu tun. Das Ganze ist auch durch die Maßnahmen in seiner Wasserdichtigkeit gesichert: Kommt bloß nicht zu Besuch, wir sind alle krank. Aber es würde gar nichts passieren, wenn der Besuch nicht zufällig von dem gleichen Konflikt betroffen wäre…
 

  

Wenn man nicht von alten Theorien und Hypothesen belastet ist wie Medizingläubige (oder wie Homer Simpson es ausdrücken würde: "Ich bin ein Gelernter"), wenn man nicht unnütze Bildung im Gepäck trägt, die einem Scheuklappen anlegt und das ganze Denken immer wieder auf den falschen Ausgangspunkt lenkt, von dem aus niemals eine Innovation sich entwickeln kann, kann man unvoreingenommen und klar denken, ohne unnützes "Wissen" einbeziehen oder verwerfen zu müssen. Wie oft habe ich sie schreien gehört: Aber das Immunsystem, wozu ernähre ich mich gesund und bla. Was soll das damit zu tun haben? Vielleicht unterliege ich mit dem Gesagten einigen Irrtümern, schließlich ist die Homöopathie nur eine Erfahrungswissenschaft, z. B. ist die Miasmentheorie auch so ein Verdikt der alten Homöopathen. Aber es spielt keine Rolle, wenn wir überleben wollen, müssen wir nach vorn schauen und uns nicht verwickeln lassen in alte überkommene Theorien und Hypothesen. Es sind Unwahrheiten, die durch die bewusste dauernde Wiederholung wider besseres Wissen zu Lügen werden. Solange wir verwickelt sind, können wir uns nicht ent-wickeln. Also lassen wir den Unsinn hinter uns und schauen nach vorne, und das vor allem ohne Geschäftsinteressen, sondern einfach nur mit klarem Blick dafür, was wirklich gesund macht.

 

Und zuletzt: Der Mensch ist nicht das Produkt aus lauter Fehlern der Natur, die die Medizin nun korrigieren muss. Im Gegenteil hat nur überlebt, was überleben konnte, weil es funktionierte. Alle anderen Varianten wurden verworfen. Von denen wissen wir gar nichts oder sehr wenig (Homo erectus). Was in Millionen Jahren entstand, ist das Produkt von Versuch und Irrtum. Der Irrtum konnte gar nicht überleben. Überlebt haben die Mechanismen der in den 5BN entdeckten Gesetzmäßigkeiten. Und diese werden auch weiterhin das Überleben sichern. Und mit Sicherheit nicht eine Wissenschaft, die von einem völlig falschen Ansatz ausgeht. Sie kann noch so forschen und klug reden, sie wird nur weiter Schaden anrichten, weil sie bekämpft, was der Gesundung dient, nur weil es sich nicht gut anfühlt. Das ist mittelalterlich und unterscheidet sich nicht wesentlich von Aderlässen und derlei Unfug.

 

Noch schlimmer sind die heutigen Vorgehensweisen, Tests zu entwickeln, die Krankheiten nachweisen, um diese dann bekämpfen zu können. Solche Machenschaften erinnern sehr an den Glaser, der nachts die Fenster einschlägt und morgens seine Hilfe anbietet.

 
So kann und darf es nicht weitergehen. Meine Bitte also an Sie: Beschäftigen Sie sich mit den Details der 5 Biologischen Naturgesetze, finden Sie Ihre Konflikte und Konfliktursachen. Suchen Sie nach Lösungen, werden sie autark. Gehen Sie auch andere Wege. Es gibt nicht nur die Homöopathie. Auch Osteopathen können helfen oder Hamers Lied "Mein Studentenmädchen". Akupunktur, Fußreflexzonenmassage, die Dorn-Breuss-Methode. Den Konflikt ausstreichen. Das Verzeihensritual aus den 5 geistigen Gesetzen der Heilung. Lesen Sie Hellinger, Frauenkron-Hoffmann, Hamers Originalliteratur, oder klopfen Sie sich gesund (Meridian-Energietechnik).
 
Gehen Sie auch zum Arzt Ihres Vertrauens und betrachten Sie dessen Worte unter dem Aspekt der 5 Biologischen Naturgesetze. Diese Seite soll nicht dazu dienen, die Mediziner zu verunglimpfen, jeder tut sein Bestes. Aber wir wollen eine menschlichere Gesellschaft und Apparate-Medizin und Immunsuppression nur da, wo sie notwendig ist, in der Intensivmedizin und Unfallchirurgie. Wir wollen Gesundheit unter Berücksichtigung der 5 Biologischen Naturgesetze.
 
 
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Glück beim Zurückfinden zur Gesundheit!
 
 

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